«ICH WOLLTE
SCHNEE SEIN
MITTEN IM
AUGUST»
SILJA WALTER
PROJEKT

Die junge, erfolgreiche Lyrikerin begibt sich auf eine Reise ins Innere. Hinter den Mauern des geschlossenen Klosters Fahr beginnt die Geschichte einer grossen Leidenschaft. Sie hinterfragt die Hierarchien, die strengen Regeln, rebelliert – und bleibt dennoch. Auf wenigen Quadratmetern lebt sie konsequent ihre Suche nach dem „Absoluten“. Die Erforschung der „anderen Wirklichkeit“ ist existenziell und führt sie  bis an die Ränder ihres Daseins.

Mit über 60 Werken und unzähligen Preisen hat Silja Walter eines der reichsten Oeuvres der Schweizer Literaturgeschichte vorzuweisen. Ihr Schaffen ist eine unbedingte, allerfüllende Liebesgeschichte. Sie findet frische, unerhörte Worte für die urmenschliche Sehnsucht, das eingeengte Ich in etwas Grösseres einfliessen zu lassen, das Freiraum und Frieden verspricht – "die Wahrheit hinter dem Frühling“.

Ihr Lebensweg ist für unsere gegenwärtige Welt geradezu eine Provokation – wenngleich der Wunsch nach Berufung und Erfüllung uns unvermindert umtreibt.

Ich habe den Himmel gegessen ist ein Monolog mit Liedern. Die Sängerin und Spielerin Christine Lather hat Original-Texte Walters (Lyrik und autobiographisches Material) zu einem Theater- Monolog verflochten. Dieser wird von Kompositionen Felix Hubers getragen. Am Klavier ist er ihr Dialogpartner. Er ruft, antwortet, manifestiert, erinnert, widerspricht, unterstützt. Zusammen lassen sie Silja Walters Leben und Denken gegenwärtig werden. Gedichte weben sich, über Musik gesprochen oder als Lied vertont, nahtlos in die Prosatexte.

 
«LIEBER NICHT VON GOTT REDEN ALS IN DER ALTEN VERDRESCHTENVERBRAUCHTEN SPRACHE»
SILJA WALTER
 
 
«DAS WORT
ES GIBT NICHTS
WICHTIGERES»
SILJA WALTER
CHRISTINE LATHER

Ihr Interesse für die Bühne beginnt da, wo Musik und Wort, Gesang und Schauspiel gleichbedeutend zusammenfinden. Daher auch ihre Faszination für das Deutsche-  und das Schweizer Chanson. Ein Chanson kann in drei Minuten eine ganze Geschichte, ein ganzes Drama erzählen. Die ersten abendfüllenden Programme entstanden mit deutschen – oder Schweizer Chansons. Es folgte eine Hommage an Margrit Rainer, eine Musik-Theater-Produktion über die Geschwister Schmid und über das legendäre Cabaret Cornichon. Lathers grosses Interesse gilt auch thematisch-szenischen Liederabenden. So entstanden beispielsweise die beiden Projekte «Männerlieder»(zum Thema Mann) und «Liebes Leben-Lieder für den Tod“(zum Thema Tod).  Sie prägte die Rolle der Lola in Georg Kreislers Ein-Frau-Musical «Heute abend: Lola Blau», die Geschichte einer jüdischen Schauspielerin mit 20 Kreisler-Chansons.

Als ausgebildete Stimmpädagogin gibt sie Einzel- und Gruppenunterricht in ihrem Stimm-Atelier in Zürich

FELIX HUBER

Felix Huber entdeckte schon früh das Improvisieren am Klavier. Er war Gründungsmitglied der ersten Jazz-Rock-Formation im Kt. Aargau. Studium am Konservatorium Bern, der Jazz School Bern und am Berklee College in Boston, USA. Noch während des Studiums: Coast-to-Coast-Tour durch 30 der grössten Städte der USA. Kompositionen für Sinfonieorchester, Streicher- und Kammer-ensembles, Big-Band, Chor und Solo-Instrumente. Mehrere LP's und CD's.

 

Wettbewerbe und Auszeichnungen:

2. Preis: Int. Jazz-Kompositionswettbewerb, 
Monaco (1981)

Werkjahr des Kuratoriums des Kt. Solothurn (1982)

1. Preis: Kompositions-Projektwettbewerb der vier CH-Klassik-Festivals: Interlakner und Meiringer
Musikfestwochen, Schlosskonzerte Spiez und 
Thun (1999)

Pro Argovia Artist (2001/02)

1. Preis: Kompositionswettbewerb zur Eröffnung 
der CH-Landesausstellung Expo.02

3. Preis: IV Int. Prokofieff Kompositionswettbewerb,  Sankt Petersburg (2003)

Finalteilnahme: Concours de Composition Chorale 
Lausanne (2008)

mehr ...

EVA MANN

Eva Mann studierte Schauspielregie (MA) an der East 15 Acting School London und an der Theaterakademie GITIS Moskau. Sie hat in der Schweiz, Deutschland, England, Amerika und Russland inszeniert.

 

In der Schweiz arbeitet Eva Mann in der freien Szene mit der Frauentruppe PLAYADES und mit SinnSpiel. Von ihrem Stipendium am Lincoln Center Directors Lab 2014 datiert die Zusammenarbeit mit dem kenianischen Theatermacher Washington Obwanda.

 

Vor ihrer Regieausbildung erwarb Eva Mann einen Magister Artium in Germanistik, Philosophie und Altertumswissenschaften (Studium in Basel & Tübingen). Sie arbeitet immer wieder als Dozentin; z.B. Zeitgenössiche Dramenliteratur für Jugendliche an der East 15, Improvisations- und Theater-Workshops an der Uni Basel oder Weiterbildung für Gymnasiallehrer (SATE /WBZ BE).

Eva Mann ist Stipendiatin des Lincoln Center Theatre Directors Lab und der Sommerschule der russischen Theaterunion.

LILIAN NAEF

Lilian Naef wurde nach ihrer Schauspielausbildung 1984 -1988 am Konservatorium in Bern (heute HKB) an die Freien Volksbühne in Berlin engagiert; es folgten Stückverträge an verschiedenen deutschen Theatern. Sie ist Gründungsmitglied der Geschwister Pfister (Salzburger Stier 1992). Seit 1995 arbeitet Lilian Naef als freiberufliche Schauspielerin in eigenen und «fremden» Theaterprojekten und beim Film. (z.B. „Herbstzeitlosen“ 2008 oder „Heidi“ 2016). 1999-2002 war sie als Schauspielerin und erstmals als Regisseurin am Luzerner Theater engagiert. Ab 2002-2006 leitete sie das Theater Marie in Aarau mit Regieverpflichtung. 2007 erfolgte die Gründung des Vereins EcouteVoir. Unter diesem Label entstanden Theaterprojekte, Lesungen, Filme und Ausstellungen. Seit 2016 arbeitet sie regelmässig mit der Theatertruppe Playades, am Konzerttheater Bern und mit verschiedenen Gruppen im Amateurbereich. Sie unterrichtet auch Atem- Stimm- und Sprechtechnik an diversen Fakultäten der Uni Bern, bei Radiosendern und privat. Seit 2007 hat sie ausserdem einen Lehrauftrag als Kommunikationstrainerin an der Berner Fachhochschule für Gesundheit. Sie lebt und arbeitet in Bern. www.lilian-naef.ch

Reservation über den jeweiligen Veranstalter (bitte auf den jeweiligen Spielort klicken, dann gelangen Sie zur Website des Veranstalters).

2018

Samstag 10. November 2018, 19.00 Uhr        Kluskapelle, 8032 Zürich  >>ausverkauft!<<
                                                                         Restplätze bitte bei Einlass erfragen

Sonntag 11. November2018, 17 Uhr               Kluskapelle, 8032 Zürich

 

Mittwoch 5. Dezember 2018 20.00                  Keller62 8001 Zürich

 

Freitag 7. Dezember 2018 20.00                     Keller62 8001Zürich

 

Samstag 8. Dezember 2018 20.00                  Keller62 8001Zürich

 

2019

Samstag 26. Januar 2019    17.00                   Leimbacher Konzerte, Ref. Kirche 8041 Zürich    

Samstag 23. März 2019   19.30                       Paulus-Akademie, Pfingstweidstr. 26,  Zürich         

                                                                       

Dienstag 23. April 2019 19.30                         Kloster Fahr 8109 Kloster Fahr    >>ausverkauft!<<

 

Samstag, 4. Mai 2019 20.00                            Kloster Kappel, 8926 Kappel am Albis


Freitag, 10. Mai 2019  19.00                            Augustinerkirche   8001 Zürich

Samstag, 11. Mai 2019   20.00                        Reformierte Kirche, 5000 Aarau

Sonntag 26. Mai  2019 18.30                           Klosterkirche,  Kartause Ittingen, 8532 Warth

Donnerstag 30. Mai 2019 16.00                       Lasalle-Haus, 6313 Edlibach (Eröffnung Silja Walter Tagung) 

Freitag, 14. Juni 2019  19.30                            Thomaskirche Biberist-Gerlafingen

Freitag, 30. Aug. 2019  20.00                           Gipf-Oberfrick,  Kath. Kirche

Freitag,   6. Sept. 2019 19.00                           Alte Kirche Zürich Altstetten 

Samstag, 7. Sept. 2019 17.00                          Alte Kirche Zürich Altstetten  Reservation empfohlen:         

                                                                          Sekretariat Kath. Pfarrei Tel. 044 435 30 70

Samstag 14. Sept. 2019 19.30                         Kloster Dornach, 4134 Dornach

                                                                          keine Reservation notwendig

Freitag 25. Okt. 2019 19.30                              Heiliggeist-Kirche, 4053 Basel
                                                                          Reservation  Pfarramt Heiliggeist 061 331 80 88

Samstag 26. Okt. 2019 20.00                           Kloster Ilanz, 7130 Ilanz   Reservation Tel. 081 926 95 40 oder
                                                                          hausderbegegnung@klosterilanz.ch

                              

Sonntag, 10. Nov. 2019  17.00                         Bruder Klaus Kirche,  6020 Emmenbrücke

                                                                          keine Reservation notwendig

Freitag, 22. Nov. 2019  20.00                           Pfarreizentrum Johanniter, Katharinengasse 4, 5313 Klingnau

                                                                          keine Reservation notwendig

Sonntag, 24. Nov. 2019  17.00                         Kellerbühne, 9000 St. Gallen

                                                                          Reservation Klubschule Migros 058 568 44 49

Sonntag, 1. Dez. 2019  17.00                          Johanneskirche, 6006 Luzern  (keine Reservation notwendig)

Freitag, 13. März 2020  19.30                          Pfarrei Guthirt, Obere Zollgasse 31, 3072 Ostermundigen

Samstag 4. April 2020  20.15                           Klosterkirche, 8109 Kloster Fahr

Sonntag 5. April 2020  17.00                            Klosterkirche, 8109 Kloster Fahr 

Mittwoch 8. April 2020 15.00                            Kloster Ingenbohl ( geschlossene Vorstellung für die                

                                                                          Ingenbohler Schwestern)

Freitag, 18. Sept. 2020  20.15                          Alte Kirche Wohlenschwil, Höhlestr. 3, 5512 Wohlenschwil

                                                                         Res.:  ticket@kultur-wohlenschwil.ch  079 719 05 01(ab 17h)

Weitere Veranstaltungen folgen laufend.

SILJA WALTER

Silja Walter stammte aus der namhaften Schriftsteller-und Verleger Familie Walter. Sie studierte Literatur an der Universität Freiburg Schweiz. 1948 trat sie mit 29 Jahren ins Benediktinerinnenkloster Fahr ein, wo sie seither als Schwester Maria Hedwig lebte.

Silja Walter war eine der bedeutendsten Lyrikerinnen im deutschsprachigen Raum. Sie wurde mehrfach ausgezeichnet, etwa mit Literatur- und Kulturpreisen der Stadt Zürich, zweimal mit Preisen für das Gesamtwerk von der Schweizerischen Schillerstiftung und mit dem Kunstpreis des Kantons Solothurn. 2011 starb Silja Walter im Kloster Fahr.

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«SCHREIBEN IST FÜR MICH EIN MELDEN MÜSSEN»
SILJA WALTER
 
«HIMMEL UND WELT SIND ALS GANZES GEDACHT»
SILJA WALTER

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Impressionen

Für Veranstalter/Presse

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KONTAKT

 

himmelgegessen@gmail.com

oder:

 

Christine Lather                                                       Felix Huber

Gemeindestrasse 65                                               huber.felix / at / bluewin.ch

8032 Zürich

christine.lather / at  / bluewin.ch

079 418 08 18

Karten über die jeweiligen Veranstalter.

Allgemeine Anfragen bitte an christine.lather / at / bluewin.ch

CD

CD-Ich habe den Himmel gegessen
CD-Ich habe den Himmel gegessen

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Live-Aufnahme des Musik-Theaters

zum Preis von Fr. 20.--

himmelgegessen@gmail.com

 
 
 
 
 
 
 

PRESSE    PUBLIKUMSSTIMMEN

forumKirche| 8-2019

Der Nachklang dieser Inszenierung ist sehr intensiv – (....). Die Intensität und Wahrhaftigkeit macht sehr betroffen, die Bilder und Texte bleiben in mir hängen, vieles ist mir bekannt und sehr nahe- umso mehr hat es mich zuinnerst berührt. Die Verbindung mit der Musik von Felix Huber, auch seine Präsenz und Interpretation zusammen mit der Darstellerin Christine Lather ist so wunderbar und eigentlich unbeschreibbar weil so eigen und unvergleichbar.

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.. einfach grossartig –  wie wir Silja Walters ‘buchstäblich irdischem Leben begegnen’ durften.

Was Christine Lather in einer unvergleichlichen existenziellen Identität mit S. W. lebte, war auf keinen Fall – wie bescheiden im Flyer angekündigt – einfach ein ‘Monolog mit Liedern’. Es war ein vielschichtiges Gespräch, manchmal Dialog, mit dem Rufer, mit sich selber, mit uns Anwesenden…. – und das nicht einfach in einem erstaunlich grossartig auswendig ‘gelernten Text’, sondern in Sprachenuancierung und – Differenzierung, in Tonlage, Gesicht und Ausdruck, in Bewegung und ganz delikat angewandter Requisiten-Benutzung“...

 

Das gleiche Kompliment gehört Felix Huber für seine ... sagenhaft vertonten Lieder ... und innig in Text und Person hinein empfundene Begleitung am offenen Piano. Die Musik war so wirklich wie der Lebens-Atem des in Wort und Leib dargestellten Werkes.
Feines Gefühl, expressive Töne und dann zur richtigen Zeit längere ‘Musik-Einlagen’  ...

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Die Qualität eines Weines zeigt sich an dessen Abgang, die Qualität einer Aufführung an der  Nachhaltigkeit des Eindrucks, die sie hinterlässt. Es gibt solche, bei denen ich am nächsten Tag schon nicht einmal mehr genau weiss, was ich überhaupt gesehen habe. Bei diesem „Himmel“ ist das ganz anders. Es wurde da wirklich für Silja Walter ein sehr schöner, würdiger Rahmen geschaffen, in dem ihr Leben und Wirken in der ganzen Bandbreite von Hingabe, Spannung, Verzweiflung und Loslassen zum Leuchten kam. Ein grosser Raum mit schönen Klängen und viel Zeit zum Nachhorchen. Vielen Dank!

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Ich bin ungemein beeindruckt und fasziniert - wir waren es beide - von dieser Synthese, Ausgestaltung und Verkörperung von Silja Walters Kunst und Person... Brava bravissima: Was eine tour de force. :)

So viel klingt bei mir nach!

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Ja, GROSSARTIG ist diese Silja Walter-Aufführung, besser gesagt: diese Silja Walter-Komposition! Was für eine Arbeit, so viele verschiedene Textpassagen und Gedichte zusammen zu tragen und so eindrücklich zu verbinden! Noch bin ich ganz benommen, eine Art in Trance, und ganz erfüllt. Danke für diesen wunderbaren Abend in der Kluskapelle!

Alles war total Spitze: das Rezitieren, das Singen, die Präsenz der Darstellerin, ihr völliges Aufgehen in der Rolle – das Zusammenspiel mit dem wunderbaren Pianisten, der, obwohl ja sehr begabt, sich nie in den Vordergrund gerückt hat, auch nicht mit seinen so sehr passenden Klangbögen – das „Bühnenbild“, was für eine tolle Idee! – die ganze Atmosphäre, die die beiden kreiert haben. WOW!!!

Besonders berührt hat mich die Innigkeit, die Sensibilität, die Sorgfalt, die Kraft und Klugheit auch, die Christine Lather  Silja verleiht. ICH GRATULIERE VON HERZEN.

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Ein wunderbarer Erfolg, dieses Programm!! Ich möchte nochmals kommen, habe noch nicht  genug Silja Walter gegessen!

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Total bass und völlig erstaunt sah ich  Christine Lathers Wandlung zu: Ohne Schminke, Bühnen- oder Kleiderwechsel verwandelt sie sich von einer jungen Frau in eine alte - die ganze Haltung, das Gesicht, die Stimme, fast fröstelte es mich angesichts dieser Darstellungskunst.

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Es war eine tief eindrückliche und künstlerisch sehr hochwertige Aufzeichnung des Leben dieser wunderbaren Frau. All ihre Facetten – von tiefem Glauben, über wiederum weltliches Denken, bis hin zu einem gewissen Zynismus wurden so hervorragend wiedergegeben, dass man in der Kapelle eine Stecknadel hätte fallen hören können.

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 "Es war ein eindrücklicher Abend von A - Z. Sehr präsent, intensiv und mit sehr schöner Stimme hat Christine Lather das Leben dieser aussergewöhnlichen Frau rüber gebracht. Die absolute Stille im Saal war bemerkenswert. Eine totale Aufmerksamkeit. "

 
«HIMMEL IST KEIN ORT
HIMMEL IST
ZUSTAND»
SILJA WALTER

GÖNNER

Wir bedanken uns bei der

Katholischen Kirche im Kanton Zürich

und der

Evangelisch-reformierten Landeskirche des Kantons Zürich,

dass sie mit einem namhaften Beitrag die

Trägerschaft unseres Projektes übernommen haben.

Ebenfalls danken wir folgenden Gönnern:

Swisslos Kanton Aargau

Alterszentrum Klus

Reformierte Kirche Aargau

Ernst Göhner Stiftung

Migros Kulturprozent

Christkatholische Kirchgemeinde Zürich

Stadt Zürich Kultur

Gemeinde Würenlos

Kloster Einsiedeln